Meine Terrarienanlage

 

Meine Terrarienwand habe ich mit OSB-Platten aufgebaut. Ich habe mich für diese Material entschieden, da die Optik sehr reizvoll ist und die ganze Wand in sich sehr stabil wird. Beleuchtet und beheizt werden die Terrarien mit Ovalarmaturen aus dem Baumarkt. Diese sind recht günstig und praktisch. Der Vorteil bei dieser Blockanordnung ist, dass die darunter liegenden Becken die oberen mit beheizen. Die größeren Becken werden zusätzlich mit einem entsprechenden Spotstrahler, der über einen Thermo-Timer betrieben wird, erwärmt. Damit wird ein Sonnenplatz geschaffen, der vor allem von meinen Lampropelten gerne angenommen wird und ich erreiche damit ein entsprechendes Temperaturgefälle im Terrarium.

 

 

 

Als Bodengrund verwende ich feines Holzeinstreu, welches normalerweise in Pferdeboxen zum Einsatz kommt. Dies hat den Vorteil, dass es nicht staubt, sehr hygienisch ist und die Feuchtigkeit gut speichert. Außerdem sind Kot und Urin sehr leicht zu erkennen und zu entfernen. Lediglich bei meinen Zwergpythons verwende ich ein Pinienrinde-Torf-Sand-Gemisch.

In allen Terrarien habe ich Rebhölzer als Kletteräste und Korkrinden bzw. umgedrehte Tontöpfe als Unterschlupf im Einsatz. Als Wasserschalen benutze ich glasierte Tonuntersetzer aus dem Baumarkt. Zur optischen Verschönerung habe ich Kunstpflanzen und verschiedene Sandsteine eingebracht, die auch als Häutungshilfen dienen.

 

 

Gefüttert werden meine Tiere einzeln außerhalb des Terrariums in Plastikboxen. Damit vermeide ich zum einen, dass die Tiere Einstreu mitverschlucken, zum anderen ist dies bei den Königsnattern wegen deren Neigung zum Kannibalismus sowieso die beste Methode, Verluste zu vermeiden.
 
 

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